BWL-Kram im Studium Ing-Inf
Ein geflügeltes Wort besagt: "Wer nix wird,wird Wirt, wer gar nix wird, Betriebswirt". Naja, ganz so stimmt es nicht, denn die BWL ist sicherlich nicht so einfach, wie hier ausgedrückt, wenn auch sicherlich in vielen Bereichen nicht so anspruchsvoll wie naturwissenschaftliche Fächer. Für Studierende dieser Fächer ist BWL sicherlich eine angenehme Abwechslung, wobei mehr die Masse, als das Verständnis die Probleme bereitet. Denn was nützt es wenn man zwar das Halteproblem kapiert hat, aber alle "Einflußfaktoren auf die Festlegung der Breite des Produktionsprogrammes" nicht 100-%tig nennen kann.
Im Vorstudium habe ich das damals übliche Standardprogramm absolviert:
- Technik des betrieblichen Rechnungswesen (Scheinklausur)
- Theorie der Investition und Finanzierung + Grundlagen der Unternehmensrechung (schriftliche Klausur)
Im Haupstudium stand dann noch ein schrifliche Klausur an, wobei 4 aus 7 Fächern gewählt werden mussten:
Hinweis: Zu den oben aufgeführten Punkten mit Link, verweist dieser auf vorhandene Unterlagen oder weiterführende Infos.
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